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Allah und die Kirchen
Können Christen und Muslime miteinander beten? Viele Mitmenschen sind davon überzeugt, dass der Islam eine Schwesterreligion sei – nur etwas anders. Man kann eine Religion an ihrem Gebet messen und erkennen. Dies ist besonders im Islam der Fall.  Wie die Muslime beten, was sie in ihren Gebeten aussprechen, wodurch sich ihre Gebete auszeichnen, sind die wichtigsten Stichworte dieses Büchleins. Christen und Muslime verwenden zwar gleiche Wörter für das Gebet, diese haben jedoch grundverschiedene Bedeutungen. Der große Unterschied ist jedoch der Adressat des Gebets. Denn Allah, den die Muslime anbeten, ist ein ganz anderes Wesen als der Gott der Bibel.  Sie werden sehen, was uns im Islam entgegentritt und auf welche Herausforderung die Christen sich gefasst machen sollten.

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Der Heilige Krieg - Der Kampf des Islam um die Weltherrschaft
Was bedeutet der Islam für die Muslime? Woran glaubt ein Muslim, gleichgültig ob er ein Fundamentalist oder ein Namensmuslim ist? Um die Muslime richtig zu verstehen, ist es unerläßlich, den Islam so kennen zu lernen, wie ein Durchschnittsmuslim ihn schon als Kind lernt und lebt, z.B.: Was der Koran über Jesus Christus und die Bibel sagt; wie sich der Islam das Paradies und die Hölle vorstellt; welche Pflichten zu erfüllen sind, um Allah einen Gefallen zu tun; welche Gebote und Verbote ein Muslim im Alltag zu berücksichtigen hat. Auf diese und ähnliche Fragen gibt dieses Buch Antworten aus anerkannten islamischen Quellen.

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Der Islam, wie er wirklich ist
Was bedeutet der Islam für die Muslime? Woran glaubt ein Muslim, gleichgültig ob er ein Fundamentalist oder ein Namensmuslim ist? Um die Muslime richtig zu verstehen, ist es unerläßlich, den Islam so kennen zu lernen, wie ein Durchschnittsmuslim ihn schon als Kind lernt und lebt, z.B.: Was der Koran über Jesus Christus und die Bibel sagt; wie sich der Islam das Paradies und die Hölle vorstellt; welche Pflichten zu erfüllen sind, um Allah einen Gefallen zu tun; welche Gebote und Verbote ein Muslim im Alltag zu berücksichtigen hat. Auf diese und ähnliche Fragen gibt dieses Buch Antworten aus anerkannten islamischen Quellen.

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Die Stellung der Frau im Islam
Keine andere Weltanschauung, Ideologie oder Religion unterdrückt die Frau derart wie der Islam. Keine andere Religion kämpft für die Erniedrigung des weiblichen Geschlechts wie die Religion Allahs. Nicht nur in Afghanistan, Saudi-Arabien oder im Iran hat die Frau ein schweres Los. Auch in „liberalen“ Staaten der arabischen Welt ist ihre Stellung alles andere als beneidenswert. Die Genitalverstümmelung der Mädchen in Ägypten ist eine von der höchsten religiösen Autorität beglaubigte Praxis. Die Vielweiberei ist fast in der gesamten islamischen Welt erlaubt. Kein Mensch leidet unter dem Gesetz des Islam so sehr wie die muslimische Frau. Sie ist das schwächste Opfer des islamischen Fanatismus. Sogar Nichtmuslime haben in einem islamischen Land unter dem Gesetz Allahs mehr Rechte als die Muslimin. Was sagt der Islam zum „Kopftuch“? Warum ist die Frau immer die „Hälfte des Mannes“ wert, und wie verteidigen die Muslime solch eine Ungerechtigkeit? Warum darf ein Muslim bis zu vier Frauen heiraten? Was bedeutet „die Züchtigung der Frau“? Wir lassen den Koran, Mohammed und islamische Gelehrte all diese Fragen beantworten.

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Geister die Allah rief
Der Islam und seine UnterweltIn seinem Kampf um die Weltherrschaft setzt der Islam auch auf ein Heer von Dämonen. Die Geister gehören zum Alltag der Muslime. Auch Mohammed sprach von seinem persönlichen Dämon. Auf eine Dämonenrede im Koran sind Muslime besonders stolz. Die Geister, die Allah rief sind eine ernst zu nehmende Macht. Muslime haben großen Respekt vor dieser Macht und sie setzen auf sie – auch im Kampf gegen den Westen. Gerade im Islam wird es deutlich: „Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den Herren der Welt, die in der Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel“. 

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Islam und Muslime aus der Sicht Martin Luthers
Martin Luther war einer der besten Kenner des Islam und der erste christliche Theologe in Europa, der das „gemeine Volk“ in einer verständlichen Sprache über die Muslime und ihren Glauben aufgeklärt hat. In der Kirche Luthers sind heute nicht viele, die es wagen, den Islam so zu nennen, wie Luther ihn folgerichtig nannte: ein „Reich, dessen Wesen und Entstehen ganz allein durch den Kampf gegen Christus und seine Heiligen bestimmt“ ist. Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums bieten wir dem Leser in diesem Büchlein Luthers Darstellung des Islam in seinen wichtigsten „Türkenschriften“. Die scharfsinnigen Urteile des Reformators über das Wesen des Islam sind heute wertvoller und aktueller denn je.

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Jesus, wie ihn der Islam sieht
Jesus, wie ihn sich der Islam vorstellt, ist eine beispiellose Verfälschung. Er hat mit dem Jesus der Bibel nichts zu tun. Das islamische Jesus-Bild ist eine Mischung von Leugnung und scheinbarer Verehrung. Der Islam leugnet die Gottessohnschaft Christi, seine Kreuzigung und Auferstehung. Gleichzeitig überhäuft er Jesus mit vielen Ehrentiteln. Die Verfälschung Jesu ist die Lebensgrundlage des Islam. Denn der Islam begründet sein Dasein mit der Behauptung, das Christentum abgelöst zu haben. Zu diesem Zweck legt der Koran Jesus in den Mund, er sei nicht der Sohn Gottes, und macht ihn zu einem Vorboten Mohammeds! In keiner anderen Religion wird das Christentum derart listig attackiert. Die Quellen des Islam sind der Koran, die Sprüche Mohammeds und volkstümliche Überlieferungen. Wir zeigen dem Leser in diesem Buch, wie Jesus in allen diesen Quellen beschrieben wird. Der Leser wird sehen, dass der Islam Jesus weder kennt noch respektiert.

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Wem gehört Jerusalem
„Jerusalem ist und bleibt der Besitz Allahs!“, sagen die Muslime. Al-Quds, wie Muslime die Heilige Stadt auf Arabisch nennen, sei die drittheiligste Stadt des Islam nach Mekka und Medina.  Womit begründet aber der Islam seinen Anspruch auf Jerusalem? Was macht die Heilige Stadt für den Islam so bedeutsam? Um zu verstehen, weshalb für Muslime Jerusalem unverzichtbar ist, müssen wir uns mit der Traumwelt Mohammeds befassen. Es ist ein einziger Traum Mohammeds, aus dem die Muslime die „Besitzurkunde Allahs“ für Jerusalem ableiten. Durch diesen Traum Mohammeds beanspruchen Muslime heute nicht nur Jerusalem, sondern das gesamte israelische Staatsgebiet. In diesem Buch werden wir sehen, wie ein Traum zum Alptraum für das jüdische Volk wurde.

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